Rabenzelle

2005, Installation. Kleiner Raum (3x3m), Tusche Zeichnungen, eingebaute Wand vor Fenster, Fotokopie vom Fenster.


Der Raum wird zu einem Raum voller Raben sobald die Tuscheflecken imaginär als Raben identifiziert werden. Es ist das Spiel zwischen Imagination und Fleck, welche die qualitativ unterschiedlich fleckenhaft-/darstellenden Zeichnungen evozieren.
Zu diesem inneren imaginären Raum eröffnet sich jedoch entgegengesetzt ein kleines Fenster, die verkleinerte Fotokopie des tatsächlichen Fensters hinter der Wand, die Öffnung zur äusseren Wirklichkeit.